Kultur & Geschichte Avalons - Denkarium - 13.06.2017
Geschichte Avalons
Die Vorgeschichte
um 7.000 v.Chr. Großbritanien erhebt sich aus dem Meer
4.000 v.Chr. Die Insel wird besiedelt
um 3.200 v.Chr Erste Magier besiedeln Großbritanien und sind unter anderem an der Errichtung der Steinkreise beteiligt.
um 300 v.Chr. Mehrere Magierzirkel entstehen in Großbritanien, die man als die ersten Schulen bezeichnen könnte. Unter ihnen das heutige Avalon, damals allerdings noch namenlos.
260 v.Chr. Ein heute namenloses Mitglied des Magierzirkels kommt von einer Reise zum Garten der Hesperiden zurück - in seinem Gepäck Samen des Goldfrüchte tragenden Apfelbaums. Der Baum wird erfolgreich gepflanzt und lässt das Ansehen des Zirkels in die Höhe schnellen.
240 v.Chr. Der kleine Magierzirkel hat sich zur ersten größeren Magierschule entwickelt und wird aballo - Apfel - genannt.
70 v.Chr. Aballo besitzt mittleweile einen kleinen goldenen Hain, der die Magier der Siedlung zu den reichsten in Großbritanien macht. Mit dem Erfolg kommen die Neider. Die drei Wege Heilung, Pflanzen und neuerdings Kampf werden gelehrt.
55 v.Chr. Die Römer landen in Großbritanien, unter ihnen einige Magier. Man beginnt Handelsbeziehungen, die auch neue Zauber nach Aballo bringen.
46 n.Chr. Römische Nichtmagier beginnen Großbritanien einzunehmen. In Aballo kann man sich die Soldaten damit vom Leib halten, dichten Nebel um die Siedlung anzulegen und den Truppen ein undurchdringliches Moor vorzugaukeln.
50 n.Chr. Die Kampfmagierin Awen entwickelt eine Art des sicheren Reisens und Spionage: die Verwandlung in Nebel. Fortan können sich Aballons Magier sicher und schnell über große Distanzen bewegen.
300-323 n.Chr. Krieg gegen römische Magier um das Eigentum am goldenen Hain, der zugunsten Aballons ausfällt. In der folgenden Zeit kommt es immer wieder zu magisch-römischen Überfällen auf die Siedlung, die zurückgeschlagen werden. Aballon entwickelt ein fortgeschrittenes Verteidigungsanlagensystem, in dessen Mittelpunkt kämpfende Steinskulpturen stehen, denen einfache Verteidgungszauber nicht gewachsen sind. Auf Aballon wird eine schwarzmagische Ära eingeläutet.
330 n.Chr. Etablierung von Beziehungen mit Magierzirkeln am Festland. Im heutigen Frankreich, Niederlande und Deutschland.
380 n.Chr. Nach langen Verhandlungen zwischen Aballon und einigen weiteren Magierschulen entsteht eine Allianz derselben. Man hat nun Verbündete im heutigen Deutschland, Irland, Ägypten, Frankreich, Rumänien, Norwegen, Russland und China. Das erste übernationale Abkommen zum Wissensaustausch entsteht.
385 n.Chr. Mithilfe der deutschen und französischen Magier werden die römischen Stellungen im Rheingebiet destabilisiert, um einen Rückzug der Römer zu erzwingen. Die List geht auf, nach dem zusammenbrechen der Grenze werden die römischen Truppen abgezogen. Dennoch hinterlassen die Römer einen Fußabdruck bei den Magiern. Aballon nennt sich fortan Avalon, die latinisierte Form seines Namens.
655 n.Chr. Der Zweig der Alchemisten etabliert sich mit Hilfe ägyptischer, chinesischer und französischer Magier. Die Ägypter haben ihre Magierschule mittlerweile Atlantis benannt. Die Iren steuern die Kunst der Gestaltwandlerei bei, ab sofort sind Avalons Lehren komplett: Alchemie, Floristentum, Gestaltwandler, Kampfmagier, Heiler und fachübergreifend dunkle Magie. Avalon ist mittlerweile zu einer Stadt angewachsen, die dank der Alchemisten rasch und stetig wächst.
970 n.Chr. Avalon umfasst etwa 3.000 Einwohner, Nichtmagier und Magier gleichermaßen.
974 n.Chr. Die zukünftigen Gründer von Hogwarts werden in Avalon eingeschult. Schon jetzt wird klar, dass die vier einmal sehr mächtige Magier sein werden.
993 n.Chr. Hogwarts wird gegründet.
995 n.Chr. Hogwarts zieht gegen Avalon in den Krieg, doch das ist nicht der einzige Konflikt in der magischen Welt. In ganz Großbritanien ziehen Zauberer und Magier in den Krieg gegeneinander.
Die bisherigen Verteidigungsmechanismen funktionieren bei Zauberern nicht, die diese einfach aufheben können, an einem einzigen Abend wird ganz Avalon zerstört. Fast alle Bewohner der Stadt verlieren ihr Leben, von den 3.000 Einwohnern überleben vereinzelte Mitglieder von gerade einmal fünfundzwanzig Familien, um die 40 Personen.
Die Verbliebenen sammeln sich inmitten des goldenen Hains und vollführen ein riskantes schwarzmagisches Ritual, um Avalon in Raum und Zeit zu versetzen. Das Ritual gelingt, es sterben jedoch etliche der Magie wirkenden. 27 Magier überleben, 22 Familiennamen leben weiter.
Godric Gryffindor fällt in der letzten Schlacht - an der Stelle seines Todes wird Godrics Hollow als militärischer Standort gegründet, da man von einer Rückkehr der Avalonier ausgeht: man schätzt deren Verschwinden als reinen Illusionszauber ein, der bald aufgehoben sein wird.
Phönix aus der Asche
996 n.Chr. Avalon ist zerstört, einzig das abseits gelegene Anwesen der le Fays existiert noch. Man beginnt sich darin einzurichten. Der aktuelle Bevölkerungsstand: 27 Personen. Eine Rückkehr in die Außenwelt wird als zu gefährlich erachtet, die Sídhe wehren sich gegen die Eindringlinge: am Ende des Jahrhunderts gibt es noch elf avalonische Familien, 18 Magier.
In der Außenwelt hat sich die Lage nicht beruhigt. Godrics Hollow wacht über das Gebiet, in dem eigentlichen Avalon zu finden sein müsste. Die Unruhen haben Irland ergiffen und die dortigen Magier unter Königin Maeve werden ausgelöscht.
997 n.Chr. Das Amt der Hüterin wird etabliert - die erste Hüterin Avalons heißt Morgan le Fay, die bereits im Krieg eine wichtige Rolle führte und dafür in der Außenwelt verteufelt wird.
Immer mehr Magierzirkel in Europa, schließlich weltweit, werden von Zauberern angegriffen. Grund sind häufig wertvolle magische Artefakte.
1000 n.Chr. Man hat die Sídhe fürchten, aber auch geringfügig einschätzen gelernt, die Avalonier haben sich mit ihrem Schicksal arrangiert. Sie haben keinerlei Kenntnis über die Vorgänge in der Außenwelt. Ständig müssen die Zauber erneuert werden, die Avalon in den Sídhe halten.
1122 n.Chr. Man entsendet einen ersten Spion in die Außenwelt - er soll in Erfahrung bringen, was dort draußen geschehen ist und erste Schüler nach Avalon holen. Der Alchemist Breri bringt in seiner Rolle als nichtmagischer Kleriker den Tristan und Isolde Stoff in Umlauf. Folgende Bearbeitungen beziehen sich auf seinen Versepos. Er läutet in Avalon ein literarisches Jahrhundert ein: seine Schüler werden weitere Schriften rund um die Artussage und Morgan le Fay veröffentlichen. Ein Kontakt zu anderen Magierzirkeln wird zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingegangen - man fühlt sich noch zu verwundbar.
1150 n.Chr. Der avalonische Spion Geoffrey von Monmouth (eigentlich: Gruffudd Lineback) schreibt die Vita Merlini und etabliert Morgan le Fay in der Nichtmagierwelt als mächtige Magierin und Heilerin. Zauberer sehen in der Geschichte eine Art Märchen, das Leben des Merlin wird aber als zutreffend angesehen.
1177 n.Chr. Der Kampfmagier Chrétien de Troyes, ein ehemals von Breri in Frankreich angeworbener Schüler, verfasst seinen "Yvain ou Le Chevalier au lion", der Morgan le Fay auch unter Nichtmagiern als mächtige Heilerin bekannt macht.
1197 n.Chr. Pünktlich zweihundert Jahre nach der großen Schlacht installieren avalonische Alchemisten mehrere Portale in die Außenwelt, man traut sich einen Blick aus den Sídhe zu werfen. Auf eine Welt, die sich weitergedreht hat. Man entdeckt die Ruinen der irischen Schule, während es auf deutschem und französischen Boden nicht einmal mehr Spuren der alten Verbündeten gibt. Der russische Zirkel wurde ebenso wie Avalon nahezu zerstört, die Russen schließen sich den Avaloniern an.
Avalon ist mittlerweile aus allen Geschichtsbüchern getilgt worden, ebenso wie die Existenz anderer Magierschulen. Hogwarts ist nun offiziell erste und einzige Zaubererschule in Großbritanien - man wagt es nicht irgendeinen Kontakt einzugehen.
1205 n.Chr. Erfolgreiche Kontaktaufnahme mit Atlantis: die stolze Magierstadt konnte sich rechtzeitig von der Außenwelt abschirmen und sieht sich den zahlenmäßig weit unterlegenen Avaloniern überlegen. Forderungen zur Herausgabe von Schutzgeldern werden abgelehnt, der Kontakt bricht ab.
1217 n.Chr. Diesmal ist es der chinesische Magierzirkel, mittlerweile Móshùreich genannt, der den Kontakt zu Avalon sucht und findet. Ähnlich Avalon hat man sich zurückgezogen und sich durch ständig aufrecht erhaltene Illusionszauber dem Zugriff der Außenwelt entzogen. Das ist wohl auch der Grund, wieso die chinesischen Magier hartnäckig rund um Godrics Hollow suchen, bis sie von einem avalonischen Erkundungstrupp angesprochen werden. Man nimmt alte Handelsbeziehungen wieder auf und bietet sich gegenseitig Hilfe bei der Tarnung vor Zauberern an.
1249 n.Chr. In der Außenwelt etabliert sich Drachenjagd als geschätztes Hobby der Nichtmagier und Zaubererwelt. Während Nichtmagier daran glauben, durch Drachenblut unverwundbar zu werden, schätzen Zauberer andere magische Effekte von Drachen und sehen sie zudem als zu bändigende Gefahr an. Gringotts legt seine ersten Drachen in Ketten und Avalons Gestaltwandler erringen einen großen Erfolg: ein Großteil Großbritanniens Drachenpopulation zieht sich in die Sídhe zurück und geht eine Art Bund mit Avalon ein. Man schützt sich gegenseitig, Avalons Drachengarde entsteht.
1266 n.Chr. Nicht nur die europäischen Nichtmagier ziehen in den Orient, um ihn für sich zu erobern. Weniger Glaubenskrieg als der Griff nach mächtigen magischen Schriften ist der Kreuzzug alter italienischer 'Freunde', der in einem Ansturm auf Atlantis mündet. Nun doch in Bedrängnis geraten, beugen sich die Atlantesen Forderungen Avalons und des Móshùreiches, einen bindenden Friedensvertrag zu unterzeichnen. Gemeinsam wird der Feind zurückgeschlagen und alte Handelsbeziehungen werden im Anschluss wieder aufgenommen.
1340 n.Chr. Avalon startet ein Lehrer-Austauschprogramm mit dem Móshùreich. Avalonische Magier finden den Brisingamen am ehemaligen Standpunkt des norwegischen Magierzirkels und binden ihn an die Stadtmauern Avalons. Die Haltezauber zum Verbleib in den Sídhe müssen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr erneuert werden.
1487 n.Chr. Während die Rosenkriege in England ein letztes Mal aufflammen und die Zaubererwelt beschäftigen, schmieden das chinesische Móshùreich, Atlantis und Avalon einen Pakt, der an jenen von 380 n.Chr. anknüpft und den Austausch von Wissen ermöglicht. Avalon beginnt, seine Magier wieder weltweit auf Missionen zu entsenden.
1689 n.Chr.: Während in der Außenwelt ein Gesetz zur Geheimhaltung von Magie verabschiedet wird, klammern sich die Avalonier bewusst aus dieser Abmachung aus - sie haben schließlich nichts unterschrieben. Dennoch achtet man nun verstärkt darauf, sich vor Zauberern auf keinen Fall als Magiebegabt erkennen zu geben.
1743 n.Chr.: Ein ständiges Austauschprogramm von Lehrern und Schülern wird zwischen den drei Bündispartnern eingegangen.
1785 n.Chr. Die Existenz Avalons fliegt beinahe auf, die Wächter sehen sich dazu gezwungen, mehrere Avalonier zu töten. Konsequenzen werden gezogen und die Lehren dunkler Magie und ihrer Spielarten zum Ende des Jahres hin verboten.
1832 n.Chr. Die Fletwockfamilie etabliert sich zum ständigen Spion in der Außenwelt. Die Gestaltwandler züchten nun sowohl in Avalon, als auch in der Außenwelt Pegasi und versuchen in die gehobene Zauberergesellschaft vorzudringen.
1974 n.Chr. Die Hüterin Gwyneth le Fay stirbt bei einer Expedition in den Sídhe und ihre erst siebzehnjährige Tochter Adaira übernimmt das Amt.
1996 n.Chr. Interessiert wird von Avalon aus beobachtet, was sich in der Außenwelt tut - die neuerliche Bedrohung der Todesser wird gelassen hingenommen, hat man mit diesen im Grunde genommen genau so viel Gemeinsamkeiten wie mit anderen Fraktionen da draußen auch.
Kultur & Tradition von A bis Z
Atlantis ist ene Magierstadt an der Küste Ägyptens. Die Beziehungen zu Avalon sind kompliziert: einerseits ist man verbündet, andererseits ist man irgendwie doch hinter den magischen Artefakten des anderen her. Avalonier sehen die Bewohner von Atlantis als listige, kluge, mutige und manchmal skrupellose Menschen an. Die Krieger aus Atlantis sind berüchtigt, was Atlantis zu einem reizenden Austauschpartner für Kampfmagier macht. Auch an Pegasi interessierte Gestaltwandler kommen auf ihre Kosten - in Atlantis züchtete man erfolgreich flügellose Tiere dieser Art, mit denen es sich unauffällig in der Nichtmagierwelt reisen lässt.
Avalon nennt sich die Magierstadt in den Sídhe, letzte Bastion alter Magie in Großbritannien. Seinen Reichtum verdankt man heutzutage weniger den goldenen Äpfeln des Hains, als der Zucht von wertvollen magischen Lebewesen und Pflanzen, die sowohl an Verbündete, als auch Zauberer in der Außenwelt verkauft werden. Wobei letztere natürlich keine Ahnung haben, woher die Ware kommt.
Auch wenn man bis heute nicht mehr zum Glanz alter Tage zurückgefunden hat, ungefähr 2.000 Einwohner machen Avalon zu einem lebhaften Ort.
Diskriminierung betrifft in Avalon keine Menschen anderer Hautfarbe, Religion, oder Magiebegabung. Dafür ist man Stabmagiern (Zauberern) gegenüber extrem misstraurisch, man offenbart sich ihnen nicht. Werwölfe und Vampire werden nicht innerhalb Avalons geduldet.
Ehen werden in Avalon geschlossen, haben aber nichts mit den Weltreligionen zu tun. Entsprechend gibt es keinen Zwang zu vorehelicher Keuschheit, wohingegen Treue dem Ehepartner gegenüber und eine lebenslange Verbindung sehr wohl angestrebt werden. Das Ehegelöbnis wird entsprechend durch einen unbrechbaren Schwur besiegelt, sodass es wohlüberlegt sein sollte, wenn man solch eine Beziehung eingeht. Ehepartner nehmen den Nachnamen ihrer Wahl an (also entweder den des Mannes, oder der Frau), gleichgeschlechtliche Ehen werden nicht geschlossen, auch wenn heutzutage nichts mehr gegen eine solche Partnerschaft spricht.
Einschulung findet in Avalon dann statt, wenn das Kind reif genug ist, einem Unterricht über längere Zeit hinweg konzentriert zu folgen. Das kann schon mit acht Jahren der Fall sein, oder acuh später. Kinder aus der Außenwelt werden grundsätzlich vor dem 11. Geburtstag angeworben und eingeschult, um nicht mit den Hogwartsbriefen zu kollidieren. Darum sucht man sich dafür auch nur Kinder von Nichtmagiern heraus, die nicht nur in Großbritannien, sondern auch in anderen europäischen Ländern aufgespürt werden.
Móshùreich Dieses chinesische Magierreich verbirgt sich vor der Welt durch ähnliche Illusionszauber wie Hogwarts. Allerdings ist seine Fläche bei weitem größer und es gibt rießige Anbauflächen für magische Pflanzen. Die Alchemisten des Móshùreiches sind vermutlich die besten weltweit und gerade Alchemieschüler und Floristen machen deswegen dort gerne ein Auslandsjahr.
Religion spielt in Avalon kaum eine Rolle. Die Sídhe passen nicht zum Christentum, der Glaube an die alten Götter ist wiederum durch das Wissen zerstört, dass die Elfen sich im Verlauf der Geschichte gern als Gottheiten ausgaben. Man glaubt also an die Magie (... und die Streiche der Sídhe), an seine Ahnen und daran, seinen Familiennamen für kommende Generationen mit Ruhm und Ehre zu verbinden.
Spezialisierungen sind in Avalon nicht bindend. Ein Magier gehört zwar sehr wohl vorrangig einer Sparte der Magie an, nach seinem Schulabschluss kann er sich aber auch in anderen Spezialisierungen "wildern". Beachtet sollte dabei werden, dass er dann natürlich in seiner eigentlichen Disziplin nicht so bewandert sein kann wie andere.
Spionage in der Außenwelt spielt eine große Rolle. Man hat zu diesem Zweck nicht nur die Fletwock Familie an der Hand, sondern auch ncoh weitere unabhängige Magier, die sich dieser Gefahr aussetzen. Man versucht Entwicklungen "dort draußen" im Auge zu behalten und im späten Mittelalter schaffte man es sogar, einige Gemälde in Hogwarts zu installieren, die den Betrachtern im alten Trakt einen Einblick in das Schulleben verschaffen.
Zauber Avalonische Zauber funktionieren anders als jene der Stabmagie. Man braucht keinen Zauberstab, man braucht keinen Spruch. Magie wird durch Konzentration und teils durch Emotion gelenkt. Als avalonischer Magier wird dir eine Liste von Sprüchen im Menü angezeigt.
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