26.07.2017, 08:09
Wir freuen uns auf eine Partnerschaft mit euch
PlotsInhalt: Sicherheitsbesprechung Inhalt: Magischer Selbstverteidigungskurs Inhalt: Einweihung Spitalsflügel |
Team |
Gesuche
Bill Weasley und Fleur Delacour sind das Traumpaar des Orden des Phönix und engagieren sich aktiv im Kampf gegen die aufkeimende Gefahr der Todesser. Ferdinand ist der jüngste von drei Brüdern und mit Abstand der abenteuerlichste Weasley seiner Generation. Während seine Brüder bereits sesshaft geworden sind, schon Kinder haben, ist er noch immer auf der Suche nach einem Platz, wo er hingehört.
Du bist einige Jahre älter als ich, vielleicht Ende dreißig und hast neben deinem Status als "Mann der Hüterin" auch noch einen ganz gewöhnlichen Job - du hast eine leitende Position in der Drachengarde inne und liebst "deinen" Drachen heiß und innig. Ob du nun zu den Gestaltwandlern gehörst, oder den Kampmagiern, möchte ich dir als Spieler überlassen. |
Das Inplay ist wunderbar angelaufen und viele wunderbare Ideen verwandeln das Forsaken in eine lebendige Welt. Ganze 13 Spieler hat das Forum schon, die Charaktere verteilen sich gut über Magier und Zauberer, während andere Fraktionen erst wenig bespielt werden.
Das Team ist im September abwesend, weswegen dringend dazu geraten wird die News zu lesen. Gesuche können in der Zwischenzeit natürlich trotzdem übernommen werden, die Userschaft hilft fleißig aus. Danke! |
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Bestätigungen
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26.07.2017, 08:09
Wir freuen uns auf eine Partnerschaft mit euch
27.08.2017, 11:19
03.09.2017, 21:12
![]() Manhattan, Hauptstadt des 21. Jahrhunderts. Eine winzige Insel, die mehr als 1 ½ Millionen Menschen beherbergt. Zwischen beeindruckender Architektur und einem umfangreichen Angebot an Unterhaltung und Kultur pulsiert das Leben. Hier geht es darum was man hat und was man nicht hat. Es ist der Ort eurer Träume. Wir hingegen haben keine Zeit zum Schlafen, sind wir doch viel zu beschäftigt damit eure Träume zu leben. Ein luxuriöses Penthouse Apartment mit Blick auf die Dächer von New York City, ein begehbarer Kleiderschrank voller Designermode, blendendes Aussehen, schnelle Sportwagen, Wochenendtripps nach Monaco, St. Barts oder London, ein garantierter Studienplatz an einer renommierten Eliteuni, ebenso exklusive wie haltlose Partys, die bis zum Morgengrauen dauern, ein hochkarätiger Verlobungsring… was könnte man mehr wollen? Wir wollen immer das, was wir nicht haben können, lassen uns davon aber gewöhnlich nicht abhalten. Schließlich hat selbst das Unbezahlbare seinen Preis. Fast niemand hier musste je auch nur einen Finger dafür krumm machen, wie er leben darf. Wir haben einfach Glück gehabt und wurden privilegiert geboren. Deshalb sind wir gewohnt, alles auf dem Silbertablett serviert zu bekommen und dass Geld eben einfach immer da ist. Aber vielleicht sollte ich nur für mich sprechen. Es gibt nämlich auch die, die für ihr Glück selbst verantwortlich waren und sich von ganz unten ihr Vermögen und ihr Ansehen in unserer Gesellschaft hart erarbeiten mussten. Was noch lange nicht heißt, dass sie nur, weil sie nun das passende Bankkonto haben, wirklich zu uns gehören. Wir leben ein Luxusleben, irgendjemand muss es ja tun. Und wir leben es grundsätzlich so, als gäbe es kein Morgen mehr. Für uns gibt es keine Limits, wenn die Regeln uns nicht gefallen, schaffen wir uns eben neue. Wir haben kein Problem damit, über Leichen zu gehen um unsere Ziele zu erreichen und nehmen es mit der Wahrheit meistens nicht allzu genau. Nur so kann man in dieser Gesellschaft bestehen. Skandale und Gerüchte gehören ebenso zu unserem Leben wie Neid, Oberflächlichkeit, Materialismus und Luft zum Atmen. Wir haben dutzende sogenannter “Freunde”, aber kaum jemanden, dem wir uns wirklich anvertrauen können. Zu groß ist die Gefahr, dass unsere intimsten Geheimnisse am nächsten Tag auf der Titelseite irgendeines lokalen Klatschmagazins oder nur Stunden später in irgendeinem Gossip-Blog landen könnten. Das wollen wir wirklich nicht, denn auch wenn es vielleicht nicht so scheint, interessiert uns doch sehr wohl, was ihr über uns denkt. Image ist schließlich alles, egal wie viel wirklich dahinter steckt und von außen betrachtet ist unser Leben doch ziemlich perfekt. Wir lieben Manhattan, wir sind Manhattan. Kein anderer Ort wird je gut genug für uns sein. ![]()
07.09.2017, 11:43
The Silver Doe Seit einigen Wochen weiß die gesamte Zauberwelt, dass der böseste aller Zauberer zurückgekehrt ist und Harry Potter und Albus Dumbledore die ganze Zeit die Wahrheit gesagt hatten. Die magische Welt befindet sich im Umbruch - Menschen verschwinden - die Anhänger Lord Voldemorts treten immer mehr in die Öffentlichkeit und verbreiten Angst und Schrecken. Während sich der Orden des Phönix neu ordnet und die Masse an Todesser immer mehr steigt, wurde der Druck auf Cornelius Fudge immer größer. Er musste seinen Posten als Zaubreiminister schlussendlich räumen; zu groß war der Schrei nach einem starken Anführer, der Sicherheit und Kraft brachte. Die Gemeinschaft ist sich sicher gewesen, diesen in Theodore Jackson gefunden zu haben. Sowohl Albus Dumbledore als auch Lord Voldemort sind sich ihrer Sache sicher. Der neue Zaubereiminister ist indes allerdings nur schwer zu durchschauen und anstatt die erhoffte Sicherheit zu erzeugen, ist die magische Welt verunsicherter denn je. Die Unruhen und Auseinandersetzungen wurden auch nach Wochen nicht weniger, viel mehr häuften sich diese Ereignisse. Auch in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, sind Unruhen zu erkennen. Harry und seine Freunde wollen allerdings nicht tatenlos zusehen, sondern bereiten sich auf den Kampf gegen Voldemort und seine Anhänger vor. So war es keine Frage, dass Dumbledores Armee wieder ins Leben gerufen wurde. An der Zauberuni T.W.W.U (The wizards and witches university) in London findet man immer mehr Gruppen, die sich zusammen getan haben um etwas gegen den androhenden Krieg zu unternehmen. Doch dort gibt es nicht nur Widerstandskämpfer, sondern auch hin und wieder Personen die von den Machenschaften der Todesser sehr viel halten. Doch noch hält sich diese Gruppe zurück. Doch auch die Muggelwelt bleibt nicht unberührt von diesen Ereignissen. So gibt es eine kleine Gruppe Muggel, die sich voll und ganz der Enttarnung der Zaubererwelt gewidmet hat. Die "Hexen gibt es wirklich"-Vereinigung verfolgt ihre Ziele sehr leidenschaftlich und gerät dadurch auch schon mal zwischen die Fronten. Shortfacts: # Wir spielen in Harry Potters 6. Schuljahr, also 1996 # Tote Charaktere bleiben tot! # Szenentrennung # FSK 18 # Unterrichtsstunden in verschiedenen Fächern und Jahrgängen Partner # Reservierungen
07.09.2017, 20:54
Wenn du ehrlich zu dir bist, weißt du es. Womöglich hast du dich bei dieser Sache schon viel zu lange gegen dein Herz gestellt; eisern an Gründen festgehalten, die dagegensprechen, die aber eigentlich nicht wichtig sind. Viele zweifeln von Zeit zu Zeit so sehr wie du. Sie haben alle diese Gründe, die sie manchmal an den Punkt treiben, an dem sie ihr eigenes bemühen oder die ersten Kilometer zu Fuß gehen wollen, um später den Daumen in Richtung eines nahenden Autos auszustrecken.
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Willkommen in einer Welt der unbegrenzten Freiheit. Sonne, schöne Frauen, Strand, Meer und schnelle Autos, was will man mehr! Morgens eine Runde an der Küste entlang joggen, ehe man in den turbulenten Arbeitstag startet und abends mit Freunden beim Grillen den Sonnenuntergang beobachtet. So stellt man sich das Leben in Los Angeles vor. Gewiss gibt es durchaus Vorteile in dieser Metropole zu leben, jedoch ist zu beachten, dass nicht jeder sich diesen Luxus leisten kann. Abseits vom Glamour und Ruhm gibt es Schattenseiten, die lieber nicht erwähnt werden sollen. Schließlich will man den schönen Schein doch bewahren und nichts ist angenehmer, als sich der Illusion vom schönen Leben hinzugeben. Das alltägliche Nachtleben ist nicht zu verachten, die Bars locken neugierige Passanten mit Leuchtreklamen an und wer auf der Gästeliste von einem der Edelschuppen dieser Stadt steht, der hat etwas aus sich gemacht. Los Angeles ist durch und durch ein hartes Pflaster, völlig egal ob man simple Büroarbeit vorzieht, oder sich lieber – wie meine Person – auf einer Bühne räkelt um über die Runden zu kommen. Wer sich blindlings für diese Stadt entscheidet wird zu 99% scheitern. Los Angeles ist nichts für naive Naturen und Waschlappen. Das sollte man sich jederzeit vor Augen halten. So schön es auch in Los Angeles bei Tag zugeht, so kann sich dies schnell ändern, wenn die Nacht bereits eingebrochen ist. Vorsicht ist geboten, denn die Straßen sind nicht mehr sicher und gerade Obdachlosenviertel und Venice Beach sollen möglichst gemieden werden, da Straßenbanden und Drogendealer ihr Unwesen treiben. Während die Bloods und die Crips um ihre Gebiete kämpfen und dabei nicht zögern, den Abzug zu tätigen, sollte man, wenn einem das Leben lieb ist, möglichst im Haus bleiben. Das Verbrechen schläft nie und die Kriminalitätsrate wird auch nicht in absehbarer Zeit sinken, denn zu groß ist die Rivalität zwischen den einzelnen Gruppen geworden. Die Cops arbeiten auf Hochtouren und doch ist es fast ummöglich, alle hinter Schloss und Riegel zu bringen. Hat man einen erwischt, so kriechen bereits zwei der gleichen Sorte aus ihren Löchern hervor. Selbst in den Reihen der Gesetzeshüter finden sich Verräter wieder, die für viel Geld sogar bereit sind, über Leichen zu gehen und ihre eigenen Männer ans Messer zu liefern. Es ist ein ewiger Kampf auf den Straßen, der viele Opfer fordert. Gehört man nicht zu der gut betuchten Gesellschaft, kann man eine vielversprechende Zukunft gleich vergessen, denn da wo man geboren wird, stirbt man auch. Jeder Tag ist für die Unterschicht eine Herausforderung, Hungersnot und Armut regieren die Armenviertel. Wenn man einmal im Dschungel ist, kommt man nicht so einfach wieder heraus. Fressen oder gefressen werden. Wenn du denkst, dass dir zwischenmenschliche Beziehungen das höchste Glück bereiten, hast du dich gewaltig geirrt. Denn ehe du dich versiehst, hat dich das Leben bereits gefickt. » ECKDATEN
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