Geschichte Avalons
Die Vorgeschichte
Die bisherigen Verteidigungsmechanismen funktionieren bei Zauberern nicht, die diese einfach aufheben können, an einem einzigen Abend wird ganz Avalon zerstört. Fast alle Bewohner der Stadt verlieren ihr Leben, von den 3.000 Einwohnern überleben vereinzelte Mitglieder von gerade einmal fünfundzwanzig Familien, um die 40 Personen.
Die Verbliebenen sammeln sich inmitten des goldenen Hains und vollführen ein riskantes schwarzmagisches Ritual, um Avalon in Raum und Zeit zu versetzen. Das Ritual gelingt, es sterben jedoch etliche der Magie wirkenden. 27 Magier überleben, 22 Familiennamen leben weiter.
Godric Gryffindor fällt in der letzten Schlacht - an der Stelle seines Todes wird Godrics Hollow als militärischer Standort gegründet, da man von einer Rückkehr der Avalonier ausgeht: man schätzt deren Verschwinden als reinen Illusionszauber ein, der bald aufgehoben sein wird.
Phönix aus der Asche
In der Außenwelt hat sich die Lage nicht beruhigt. Godrics Hollow wacht über das Gebiet, in dem eigentlichen Avalon zu finden sein müsste. Die Unruhen haben Irland ergiffen und die dortigen Magier unter Königin Maeve werden ausgelöscht.
Immer mehr Magierzirkel in Europa, schließlich weltweit, werden von Zauberern angegriffen. Grund sind häufig wertvolle magische Artefakte.
Avalon ist mittlerweile aus allen Geschichtsbüchern getilgt worden, ebenso wie die Existenz anderer Magierschulen. Hogwarts ist nun offiziell erste und einzige Zaubererschule in Großbritanien - man wagt es nicht irgendeinen Kontakt einzugehen.
Kultur & Tradition von A bis Z
Auch wenn man bis heute nicht mehr zum Glanz alter Tage zurückgefunden hat, ungefähr 2.000 Einwohner machen Avalon zu einem lebhaften Ort.

